Einsatz bei Amok-Alarm in Ravensburg

Ein Teil der Einsatzkräfte beim Amok-Alarm an den Gymnasien. Foto: Anna Widmann.

Nachdem am Donnerstag, den 13. November 2014, um 11.20 Uhr am Spohngymnasium, am Albert-Einstein-Gymnasium und am Welfen-Gymnasium der Sonderalarm ausgelöst wurde – der sich später als Fehlalarm herausstellte –, standen Einsatzkräfte des DRK Ravensburg in Bereitschaft. Die Intergrierte Leitstelle Oberschwaben (ILS) löste um 12.30 Uhr den SEG-Großalarm aus. In kürzester Zeit konnten 7 Fahrzeuge des DRK-Ortsvereins Ravensburg besetzt werden. Zur Unterstützung der Leitstelle war auch der Funkraum des DRK-Ortsvereins aktiviert, von wo aus die Ausrückung der Fahrzeuge koordiniert wurde. Über den Andermannsberg – weil die Nordstadt fast komplett durch die Polizei gesperrt war – ging es zur Abzweigung Zeppelinstraße/Wassertreter. 30 Einsatzkräfte der SEG (Schnelleinsatzgruppe) und 13 Einsatzkräfte der PSNV (Psychosoziale Notfallversorgung) bildeten Teams, um den Schülern, Lehrern und Eltern in verschiedenen Räumen der Gymnasien psychische und teilweise sanitätsdienstliche Unterstützung zukommen zu lassen. Die Gesamteinsatzleitung seitens des DRK wurde von der Leitenden Notärztin (LNA) Frau Dr. Korth, dem Kreisbereitschaftsleiter Raphael Ries, dem stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Matthias Lang sowie Zugführer Christoph Sitta übernommen. Die Zusammenarbeit mit Kreisbrandmeister Oliver Surbeck und den Einsatzkräften der Polizei funktionierte problemlos.

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